4 Std. Vorsprung // Founding Circle

CORSE3D // QUALITY SINCE 2026™

Jedes Modell ist Handarbeit in einer einzigen Manufaktur — keine Massenware, keine Nachproduktion. Der Founding Circle bekommt 4 Stunden Vorsprung, bevor der Shop für alle öffnet.

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In die Startaufstellung

Bereits 214 im Founding Circle

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Exklusive Einblicke in unsere Manufaktur.

Zwei Wege, DROP 01 zu erleben.

Ohne Warteliste

  • Du erfährst vom Launch, wenn er längst läuft.
  • Du startest zeitgleich mit jedem anderen Besucher der Seite.
  • Bei einer sehr kleinen Handarbeits-Auflage pro Strecke ist das ein echtes Risiko, leer auszugehen.

Mit Founding Circle

  • Passwort-Zugang 4 Stunden vor der Öffentlichkeit.
  • Du wählst zuerst, bevor der Shop für alle offen ist.
  • Kostet nichts — nur deine E-Mail-Adresse.

Jedes Modell wird von Hand gefertigt, in einer einzigen Manufaktur — keine Massenproduktion, keine garantierte Nachproduktion. Genau deshalb macht der zeitliche Vorsprung hier tatsächlich einen Unterschied.

The Grid

Vier Strecken. Ein Drop.

Das ist die Startaufstellung für DROP 01 — bevor der Shop öffnet, bekommt der Founding Circle sie zuerst zu sehen.

Drop 01
Studiofoto folgt

Italien — Emilia-Romagna

Imola

4,9 km, gegen den Uhrzeigersinn — und genau deshalb fühlt sich hier jede Runde anders an als überall sonst. Die Ankerbremsung in die Tamburello trägt einen Namen, den in diesem Sport niemand ohne kurze Pause ausspricht.

Drop 01
Studiofoto folgt

Italien — Lombardei

Monza

Der Tempel der Geschwindigkeit. Über die halbe Runde steht das Gaspedal am Boden, dann kommt die Bremszone in die erste Schikane — genau dort, wo die Hinterachse leicht wird und der Puls hochgeht.

Drop 01
Studiofoto folgt

Österreich — Steiermark

Red Bull Ring

Zehn Kurven, gut vier Kilometer — und mehr Höhenunterschied als auf mancher doppelt so langen Strecke. Vom Start zieht es dich in einem Zug bergauf, oben wartet die Remus-Kurve.

Drop 01
Studiofoto folgt

Belgien — Francorchamps

Spa-Francorchamps

Sieben Kilometer durch die Ardennen. Nach La Source fällt die Strecke ins Tal, und dann kommt der Moment, für den Fahrer diesen Sport gewählt haben: Eau Rouge, links, rechts, bergauf, blind.

// Der Unterschied

Kein Poster. Kein Dropshipping. Kein Kompromiss.

Motorsport-Deko gibt's überall. Das hier ist keine davon.

01 — Versand

EU-weiter Express-Versand

Jede Bestellung geht per DHL Express raus — europaweit, nachverfolgbar, ohne wochenlange Wartezeit.

02 — Fertigung

Manufaktur statt Dropshipping

Kein anonymer Karton aus Fernost, kein Drittlager. Jedes Modell läuft durch eine echte Endkontrolle, bevor es das Studio verlässt.

03 — Herkunft

Made in Germany

Entworfen, gedruckt und nachbearbeitet in unserem eigenen Studio in Deutschland. Kein Import, kein Zwischenhändler.

04 — Das Konzept

Mehr als ein Poster mit Ideallinie

Andere verkaufen ein bedrucktes Poster im Rahmen, mit künstlich erhöhter Ideallinie. Wir haben etwas Neues gebaut: die komplette Landschaft um die Strecke in 3D — Topografie, Straßen, Gebäude. Alles auf Basis echter Höhen- und Satellitendaten, die Strecke selbst eingeschlossen.

Unsere Story

Von der Reise meines Lebens direkt an deine Wand.

Angefangen hat es nicht in Amerika. Angefangen hat es viel früher. Benzin, warmer Gummi, das Geräusch, wenn ein Motor unter Last geht — ich war Autofreak, lange bevor ich selbst fahren durfte. Irgendwann kamen die Strecken dazu, und die haben mich nie wieder losgelassen: Warum knickt Imola an dieser einen Stelle ab? Warum steigt Spa genau dort an?

Später kam das Sim-Racing, und mit ihm eine Erkenntnis, die man nicht in der ersten Runde bekommt, sondern in der zwanzigsten: Eine Strecke lernt man nicht mit den Augen. Man lernt sie über Höhen, über Gefälle, über den einen Punkt, an dem der Wagen leicht wird. Genau das steht auf keinem Streckenplan.

Der Zünder kam auf einem Highway. Zwei Wochen USA, Chicago bis Santa Monica, die Route 66 von Anfang bis Ende. Tagelang nichts als Asphalt, der sich durch die Landschaft zieht wie ein gezeichneter Strich. Kurvenradien in den Bergen von Arizona, Höhenprofile in New Mexico. Irgendwo zwischen Tulsa und Amarillo saß ich hinterm Steuer, dachte an all die Strecken, die ich seit Jahren im Kopf hatte — und daran, dass so etwas nirgendwo an einer Wand hängt.

Zurück in Deutschland ging es in den Keller. Erst ein Drucker. Dann zwei. Dann eine Werkbank, eine Absauganlage, eine Lackierkabine und ein Regal voller Testmuster, die alle nicht gut genug waren. Ich habe Höhendaten in Modelle übersetzt, Schichthöhen halbiert, Oberflächen verworfen und wieder angefangen. Bis eine Strecke sich zum ersten Mal richtig angefühlt hat — nicht wie ein Ausdruck, sondern wie ein Objekt, das man anfassen will.

Hightech-Manufaktur klingt groß für einen Kellerraum. Aber genau das ist es: auf der einen Seite Höhendaten, Druckköpfe und Arbeit im Hundertstelbereich, auf der anderen ein Mensch mit Schleifpapier und Lampe, der jedes Stück einzeln prüft. Kein Lager, keine Container aus Übersee, keine Massenware. Wenn du bestellst, hat jemand dein Modell in der Hand gehabt, bevor es in die Box geht.

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